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Eifelturm

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Dies ist keine Homepage zum Thema "Frankreich - was Sie alles wissen und unbedingt sehen müssen."
Es ist die 2. Seite meiner Homepage zum Thema Auslandschuljahr / Schüleraustausch - Tips zur Auswahl der Organisation, wie kann man Reinfälle vermeiden.
In diesem Teil geht es gemütlicher zu. Ich beschreibe unsere ganz speziellen Erfahrungen, Erlebnisse, Meinungen zu Frankreich allgemein und zur Gegend südlich von Paris (In den Départements Seine-et-Marne, Essone und Yonne) im Besonderen. Auch in diesem Teil ist es mein Ziel einige Infos zu bringen, die man nicht gleich überall erhält.

Eine Lanze für die Kugel

Pétanque ist, wenn überhaupt, in Deutschland mehr unter den Namen Boules bekannt. Obwohl "Boules" lediglich das französische Wort für die "Kugeln" ist, mit denen man das Spiel spielt. In den letzten Jahren erfreut es sich aber auch hier wachsender Beliebtheit. Es ist dieses Spiel, bei dem einige bis viele Leute mit größeren Stahlkugeln nach einer kleinen Holzkugel werfen. Dann stehen sie um die Kugeln herum, begutachten und messen evtl. ihre Lage, und werfen dann von der Stelle der Holzkugel aus erneut. Die Spannung steigt, plötzlich gratuliert einer dem anderen, es werden etwas lebhaftere Worte gewechselt und alles scheint von vorne zu beginnen. Für den Unkundigen ist das alles sehr rätselhaft. Irgendwie ahnt man ja schon, daß wer am nächsten an die Holzkugel herankommt irgendwie gewinnt. Wer es jetzt genau wissen will, findet hier Infos zu den Regeln und zur Geschichte des Pétanque.
Schloss
Schloß Goudon bei Grasse
Ich kam mit dem Spiel zum ersten Mal in der Parfümstadt Grasse in Berührung, während eines Erkundungsurlaubes am Mittelmeer. Damals wußte ich gerade mal, daß es da irgend so ein exotisches Spiel gibt. Auf der Suche nach einer Touristinformation kamen wir an diesem Platz vorbei.
Abseile
Auf Erkundungstour - Cap Du Dramont
Er war klein und eben, drei Platanen spendenden Schatten und zwei Sitzbänke boten ihre Dienste an. Ein paar Männer waren dort und spielten dieses französische Spiel mit den Kugeln. Die Geräusche der Straße schienen an dem Platz irgendwie abzuprallen. Die Spieler strahlten eine derartige Gelassenheit aus und verbreiteten einen geradezu greifbaren Frieden um sich herum, daß es mich sofort in seinen Bann zog. Ein übriges taten die Würfe der Spieler, sie waren überaus beeindruckend. Immer schienen sie zu schaffen, was sie sich vorgenommen hatten. Es erschien mir so präzise wie beim Billard.
Ich wurde trotzdem nicht gleich zum Boulesspieler. Erst im folgenden Jahr, bei unserem zweiten Kletterurlaub, in Südfrankreich, waren wir vom ständigen Anblick boulesspielender Gruppen weichgeklopft. Wir mußten es einfach probieren. Seitdem sind die Kugeln bei beinahe jedem Familienausflug mit dabei. Denn das ist eine schöne Seite des Boules, man kann es fast überall spielen.
Das tun die Franzosen auch. Es gibt zwar in bald jedem Dorf einen für das Pétanque hergerichteten Platz (oder auch mehrere), aber man trifft Gruppen von Boulesspielern auch am Strand, auf Picknick- und Rastplätzen, in Parks und anderswo. In meiner Prä-Boules Ära hatte ich eigentlich die (durch Kinofilme geprägte) verschwommene Vorstellung, daß Boules so etwa das französische Pendant zur deutschen Rentnerskatrunde ist. Ich habe festgestellt, daß das nicht stimmt. Die Gruppen sind bunt gemischt. Am Strand sah ich mehr Gruppen junger Leute während auf den Dorfplätzen eher die älteren Männern überwiegen. Frauen sind eindeutig in der Unterzahl, aber immer wieder mit dabei. Ich hatte den Eindruck, die Boulesplätze sind in den kleineren Orten ein gesellschaftlicher Mittelpunkt. Dort treffen sich abends oft wirklich alle Generationen (die mittleren und älteren Jahrgänge sind allerdings stärker vertreten). Wer nicht Boules spielt, schaut zu und macht andere Dinge.
Boules
Sanduntergrund liebe ich
Daß die Bodenverhältnisse nicht so wichtig sind, hängt mit dem Geist des Spieles zusammen. Zum einen gehört es dazu, mit unterschieden Bodenverhälnissen zurecht zukommen, das macht das Spiel abwechslungsreicher und spannender. Zum anderen ist Pétanque ein ausgesprochen geselliger Zeitvertreib. Es wird dabei über Gott und die Welt geplaudert. Niemals habe ich irgend jemanden gesehen, der es eilig gehabt hätte seine Kugel zu werfen, oder jemanden der ungeduldig darauf gewartet hätte. Man plaudert und wirft, fast nebenbei, und doch mit voller Konzentration. Es läuft alles so faszinierend harmonisch ab, daß ich meine, es hat etwas von Zen oder auch Yoga an sich. Das gilt übrigens auch für die örtlichen Wettkämpfe. Wie das bei den großen Meisterschaften aussieht vermag ich nicht zu sagen. Die ausgefeilten Regeln lassen ja vermuten, daß auch Boules in Stress ausarten kann.
Apropos Regeln, auch die sind nicht so wichtig. Wenn sich alle Mitspieler z.B. darüber einig sind, daß das Schweinchen auch in 4 Meter Entfernung liegen darf, dann ist das doch okay. Einmal, in der Region Alsace, als wir uns der Regeln noch nicht so sicher waren, bekam ich eine Antwort genau dieser Art. Neben uns spielte eine französische Gruppe und ich fragte die Leute nach einer Regel, weil wir gerade nicht wußten, wie es nun "richtig" weiter geht. Sie erklärten es uns und sagten, wir sollen uns nicht so viel Gedanken über die Regeln machen, Boules spiele man so wie es Spaß macht.
Noch etwas zu den Bodenverhältnissen. Wenn man so wie wir die Boules auf Reisen mitnimmt, machen sie sogar einen ziemlich großen Teil des Reizes aus. Unterschiedlicher Boden erfordert unterschiedliche Techniken. Je nach Temperament gefällt einem der eine oder der andere besser. Wer auf Sand gut ist, ist vielleicht nicht so gut auf einem harten, erdigen Platz. Wenn er seine Energie nicht zu zügeln vermag, verschwinden seine Kugeln als kleine Pünktchen am Horizont.
Boules3
Auch bei solchen Ergebnissen macht's Spaß!
Dann darf sich das Temperament beim Kugelholen austoben. Eigentlich muß man lernen, nicht mit aller Macht zu wollen - da, das klingt wieder nach Zen - je stärker man will, umso weniger klappt's im Allgemeinen. Wahrscheinlich war das auch der Grund, weswegen ich meistens gegen meinen Sohn gewann, denn werfen kann er eigentlich genausogut wie ich. Nun ja, ich gebe zu, es wäre möglich, ihn beeinträchtigte auch der Gedanke, daß nur ein siegreicher Vater ein guter Koch ist.
Hmm, was will ich zum Abschluß noch sagen?: Die vielen interessanten Wurftechniken kann man sich selbst beibringen. Es tut der Freude auch keinen Abbruch, wenn man die nicht so schnell drauf hat. Um aber die super entspannte Atmosphäre hinzukriegen, muß man wahrscheinlich wenigstens einmal eine Bildungsreise zu unseren Nachbarn machen. So wie man richtiges Kung Fu eben nur im Shaolin-Kloster lernen kann.

Voilà, die Lanze ist gebrochen!

Sprachliches

Every new language is like an open window that shows a new view of the world and expands your attitude towards life. (Frank Harris)
Da gibt es Interessantes und Lustiges. Interessant ist z.B. die Erfahrung, die wohl jeder Frankreichurlauber schonmal gemacht hat, daß die Franzosen sozusagen eine festere Beziehung zu ihrer Muttersprache haben als wir Deutschen. Wenn man dort irgendwie mit Leuten in's Gespräch kommen will, sollte man wenigsten zum Anfang ein paar Brocken Französisch sprechen (können). Ansonsten ist der Franzose an sich nämlich wenig zur Kommunikation geneigt. Das Gespäch in der Landessprache zu beginnen wird von den meisten Franzosen erwartet.
Nichts demütigt ein Volk mehr als die Vernachlässigung, die seine Sprache um einer ausländischen Willen erfährt. (Nikolai Gneditsch)
..vielleicht ein Grund
Es ist eine Art Höflichkeit, die ausdrückt - ich respektiere Deine Sitten, Deine Lebensweise, Deine Sprache und ich respektiere Dich. Hat man den Kontakt so eröffnet, kommt man i.d.R. in den Genuß der Höflichkeit des Gastgebers - Du bist mein Gast, ich respektiere Dich und werde alles tun, damit es Dir bei mir gefällt. So etwa ist die französische Mentalität, etwas Nationalstolz wird wohl auch eine Rolle spielen. Wenn man schließlich radebrechend und mit Händen und Füßen redend nicht mehr weiterkommt, kann man es mit Englisch versuchen. Sie haben nun Ihren potentiellen Gesprächspartner von Ihrem Respekt überzeugt und er wird seinerseits versuchen auf's Englische einzugehen. Ich wollte das mal hier beschreiben, weil einige Bekannte über schlechte Erfahrungen hinsichtlich der Verständigung mit Franzosen klagten. So hat es bei uns immer gut funktioniert. Selbst anfänglich etwas reservierte bis mürrische Franzosen wurden nach 2 - 3 Sätzen nett und hilfsbereit.
L'intérêt parle toutes sortes de langues, et joue toutes sortes de personnages, même celui de désintéressé. (Rochefoucauld)
Manchmal tut es schon ein "Bon Jour" um in längere Gespräche verwickelt zu werden! Die Art, wie man ein Gespräch beginnt, ist in Frankreich also ein wichtigerer Punkt als in Deutschland. Das muß man akzeptieren, aber eben erstmal wissen. Hier mal zur Gegenüberstellung ein Deutscher, der in seiner Heimat von einem Ausländer nach etwas gefragt wird: Er versucht normalerweise in der Sprache zu antworten, in der er angesprochen wurde, oder fragt seinerseits gleich den Fragesteller, ob er eine ihm geläufige Fremdsprache versteht. Das ist vielleicht unsere Vorstellung von Höflichkeit, überdies empfinden wir es als eine gute Gelegenheit die fremde Sprache zu üben - unsere Mentalität, sicher historisch bedingt.
Was Englisch betrifft, muß man allerdings wissen, das es in Frankreich nicht gerade der kleinste gemeinsame Nenner zur Verständigung ist. Meinen Erfahrungen nach gibt es dort vergleichsweise wenig Leute die einigermaßen Englisch sprechen können. Peter, z. Bsp., sagte mir, daß Englisch in seiner Schule recht stiefmütterlich behandelt wird. Das muß wohl auch historische Ursachen haben. Ob es in Universitätsstädten u.ä. besser aussieht, kann ich nicht beurteilen. Ich war allerdings während dieses Auslandsschuljahres bei 2 Ärzten und mit denen war eine Verständigung auf Englisch nicht möglich.
Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit (Konfuzius)
Einmal sind wir mit einer Gruppe Franzosen zusammen geklettert - ich hatte ihnen mein Seil angeboten, an einem Weg, an dem sie vorher aufgegeben hatten. Eine junger Mann ca. 18-, eine junge Frau ca. 25 Jahre und ein Mann von ca. 45 Jahren. Wir waren wirklich eine gemütliche Runde, aber Englisch verstand keiner von ihnen. Sie hätten es bestimmt gesprochen, wenn sie nur gekonnt hätten, denn mein Französisch reicht, euphemistisch ausgedrückt, nicht zu einer gepflegten Konversation. Auch wenn man auf Franzosen trifft, die etwas Englisch sprechen, muß man häufig scharf hinhören um es als solches zu erkennen. Sie leben eben in einer anderen Sprachfamilie. Ich glaube, da haben es Deutsche, oder Holländer z.B., wesentlich leichter, Englisch korrekt auszusprechen. Mit indischem Englisch oder Texanisch habe ich allerdings erheblich mehr Schwierigkeiten.
So, das war mehr allgemein, den künftigen Frankreich-ATS kratzt das alles ja nicht.
Dann gibt es da aber noch das Verlan und das dürfte für ihn schon von Bedeutung sein! Im Alltag des erwachsenen, französischen Durchschnittsbürgers spielt es wohl kaum eine Rolle, an den Schulen, unter Jugendlichen schon. Es hat allerdings wenig Zweck, Verlan vor dem Austauschjahr lernen zu wollen, es ändert sich ständig und variiert von Ort zu Ort. Ich denke, es reicht wenn man weiß, daß es so etwas gibt und man sich mal damit beschäftigt hat. Und damit komme ich zum lustigen Teil.
Reden
Aus "Asterix LE GAULOIS", © 1999 HACHETTE
Für mich war es lustig meine E-Mails nun mit einem "clavier d'ordinateur" zu schreiben, fand den Begriff einfach niedlich. Mußte ganz schön kämpfen mit diesem Clavier. Da ich recht viel am PC arbeite, geht mir die Tipperei teils automatisch von der Hand. Das hatte zur Folge, daß entweder die rechtschreibliche Qualität oder die Geschwindigkeit meiner schriftlichen Elekropost anfangs enorm sank, denn die französische PC-Tastatur ist doch etwas anders. I.A. zog ich es aber vor, lieber grausige Texte zu verschicken, als längere Tippzeiten zu bezahlen. Zugang zum Internet hatte ich ja nur durch die "Réseaux Locales", wo man die PC-Benutzung nach Zeit bezahlt.
Ein anderes lustiges Wort ist "Pathfinder" - zu Deutsch Pfadfinder. Mein Deutsch-Französich-Wörterbuch gibt dafür "guide" und "scout" aus. Im Falle des gleichnamigen Nissans aber mußte man den Namen schon beibehalten weil es ein Eigenname ist. Da gäbe es vielleicht Ärger mit Nissan, wenn in Frankreich plötzlich ein "Nissan Guide" verkauft würde. Daß die Grande Nation diesen englischen Schriftzug übernehmen muß, heißt aber noch lange nicht, daß der auch englisch klingen muß. Und das war der Grund, warum ich herzlich lachte, als ich das erste mal die Werbung für dieses Auto im französischen TV sah. Wer des Französischen mächtig ist, kann sich jetzt selbst ausmalen, wie dieser Nissan klingen mag. Für alle anderen versuche ich mal die Aussprache niederzuschreiben: "Patföndöe". Ein weiteres lustiges Wort ist Crashpad. Dazu schreibe ich im Absatz zu Fontainebleau, weil es eher ein Fachbegriff ist. Was gibt es noch? Ach ja, Deutschland gilt hier als nordisches Land!; und die Sprechgeschwindigkeit! Sie dürfen keine Hemmungen haben wieder und wieder um ein gemäßigtes Sprechtempo zu bitten: "Parlez lentement, s'il vous plaît", "très lentement" oder "pas si vite" ("S'il vous plaît" nicht vergessen). Denn auf diese Bitte geht man zwar ein, aber spätestens nach einem Satz hat der Einheimische wieder auf normale Sprechgeschwindigkeit beschleunigt. Das war sehr lehrreich für mich, denn mir wurde klar, daß es mir bisher im umgekehrten Fall genau so ging. Die Muttersprache ist einem so selbstverständlich, daß man sich ziemlich konzentrieren muß um wirklich langsam zu sprechen.
Als letztes noch eine interessante Sache. Wenn Sie sich gut vorbereitet haben auf eine Frage bzw. ein Gespräch und die Einleitung fließend hinbringen, kann es passieren, daß Sie trotzdem nicht verstanden werden. Denn wenn man Sie als Ausländer erkannt hat, erwarten die meisten Leute wahrscheinlich irgendein französisches Geholpere oder vermutlich englische Klänge. Es kann dann durchaus eine Weile dauern, bis der Franzose begreift, daß das da eben gerade reines Französisch war. Mir ist das 2 - 3 mal passiert. Also nicht gleich an sich selber zweifeln, sonder lieber den Satz noch einige Male wiederholen, so man kann auch mit Variationen.

Fontainebleau

Fels
Am Cul de Chien
Fontainebleau (FB), das ist die Gegend wo Paare, WG's, Familien und Gruppen sonstiger Zusammensetzung mit ihrem zerlegtem Sofa auf dem Rücken durch den Wald hirschen. Die Sofateile werden kurzerhand Crashpad genannt und schon sind sie zu einer Spielart des Kletterns - dem Bouldern - geeignet. Das englische Crashpad ist im französischen ein lustiges Wort. Da klingt es nämlich "Kraschpad". Dabei kann es noch froh sein, das ihm das D nicht amputiert wurde, denn im Französischen sterben Konsonanten in dieser Position häufig einen stillen Tod.
Sie merken schon, wenn ich von Fontainebleau rede, dann meine ich den "Forêt de Fontainebleau", den Wald, nicht den gleichnamigen Ort mit dem Schloß der Könige. Im Ort selbst war ich nur zweimal, das erste Mal Karfreitags, als wir Appetit auf ein kleines indisches Essen hatten und das zweite Mal um eine Kalktüte zu kaufen. Das mit dem indisch Essen wurde nichts, alle Asiaten hatten geschlossen, mit Ausnahme eines japanischen Restaurants. Die Vermutung liegt nahe, daß das für den Karfreitag typisch ist für FB. Die italienischen und einheimischen Gaststätten waren aber geöffnet. So wurde aus der kleinen, leckeren, virtuellen Schale Reis eine große, reelle Pizza und ich zum Platzen voll. In FB (im Ort) kommt man vielleicht ganz gut mit Englisch durch. Jedenfalls wurde ich im Zeitungsladen in fließendem Englisch bedient. Auch im Sportladen bot man mir an Englisch zu sprechen, was ich mutig - "Je veux apprendre Francais..." - ablehnte. Deshalb kann ich also nicht sagen, ob die Verständigung in Englisch dort wirklich funktioniert.
Ich hatte schon oft von Bleau gehört. Nun da mich das Schicksal, namens DFSR, einmal in dessen Nähe verschlagen hatte, wollte ich unbedingt hin. Bleau ist ein idealer Platz zum Spazieren, Bummeln, Wandern, Sonnen und für Spiele aller Art.
Küchenschelle
Küchenschelle - Trois Pignons
Es ist eigenlich ein riesiger Picknickplatz, aber wildere Ecken gibt es auch. Der größte Teil des Gebietes ist ziemlich eben bis mäßig hügelig und bietet somit auch gehandicapten Personen die Möglichkeit, die Natur zu genießen. Die Ähnlichkeit mit einem Picknickplatz trifft aber in einer Weise keinesfalls zu - es gibt nirgendwo, nicht im Wald und auch nicht auf den zahlreichen Parkplätzen ringsum, irgendwelche Abfallbehälter! Das macht den Wald zu einem geheimnisvollen Ort, denn er ist trotzdem sauber, einschließlich der Parkplätze. Ich weiß nicht, ob das Gebiet von Firmen saubergehalten wird (habe nur einmal Leute mit Müllsäcken durch den Wald laufen gesehen) oder ob es häufige Kontrollen und strenge Strafen gibt. Während meiner Aufenthalte dort hatte ich jedenfalls niemals jemanden seinen Abfall liegenlassen gesehen. Das wäre schon für Deutschland ungewöhnlich, aber für Frankreich ist es das, meiner Erfahrung nach, noch viel mehr.
--  --  ----    Erste Abschweifung     ----  --  --
Denn normalerweise ist es, irgendwo da Draußen doch so, daß man allenthalben Zeugnisse erst kürzlich vergangener Katastrophen sieht. Plätze an denen liebgewordene Gegenstände der Zivilisation wahllos verstreut herumliegen. Keksverpackungen, Bonbonpapier, leere Dosen und Tetrapacks. Unverdrossen trugen Ihre ehemaligen Besitzer sie im gefüllten Zustand. Doch, durch das Umfüllen der Inhalte von cleveren in weniger clevere Behälter, wurden sie plötzlich müde und stark geschwächt. Vor dem geistigen Auge des vorbeiziehenden Wanderers werden schreckliche Szenen wieder lebendig. Ein Vater mit seinen Kindern, ein Brigadeausflug oder eine Gruppe junger Leute, die sich überschätzt haben. Eben waren alle noch laut und lustig. Doch der Energieverbrauch und damit einhergehend der Kräfteverfall bei der Nahrungsaufnahme war enorm. Zusätzlich verschlimmernd wirkt der Massezuwachs durch den erwähnten Umfüllvorgang. Es bricht Panik aus. Kaum einer kann sich noch auf den Beinen halten. Das Handy streikt und bis zum Auto ist es ein Marsch von vielen Minuten auf erbarmungslos festgetrampelten Wanderwegen. Alles, alles werfen sie nun ab, was nicht absolut überlebenswichtig ist. Dann taumeln die geschwächten Menschen von dannen. Geb's Gott, daß sie es geschafft haben!
--  --  ---- Ende erste Abschweifung     ----  --  --
Kiefer
Baumpaar - Gorges de Franchard
Was ich unbedingt empfehle für FB, ist eine Wanderkarte. Die "Carte de randonée" Nr. 2417 OT, 1:25000, vom IGN hat uns gute Dienste geleistet. Sie ist detailliiert und genau, enthält die umgebenden Orte und die Nummerierung der Forstparzellen. Besonders Letzteres ist für die Orientierung wichtig. Denn FB hat eine weitere Besonderheit und die führt schnell zum fröhlichen Umherirren im lichten Forst. Das ist - logisch - das Wegenetz mit seinem Drum und Dran. Es ist sehr dicht. Was aber nicht dazu verleiten sollte, zu denken: "Ist doch prima, da kann ja nichts passieren." - so etwa dachte ich anfangs. Passieren kann eigentlich wirklich nichts, aber schiefgehen kann eine Menge. Wir machten nämlich die Erfahrung, daß sehr viele Wege (mit Kreuzungen und Gabelungen aller paar hundert Meter) etwa genau so schlecht sind wie gar kein Weg. Es ist dann ähnlich wie in einem Irrgarten. Zu diesem irrgartenartigen Wegenetz kommt noch eine durchgängige Un-Markierung hinzu! Eine Markierung gibt es schon, aber nicht in der üblichen Art mit Wegweisern die Zeit- und Entfernungsangaben enthalten. Die Markierung in FB besteht darin, daß auf Schildern steht, auf welchem Weg man sich befindet. Es steht nicht dabei, wie weit es noch bis irgendwohin ist und in welche Richtung. Um sich auf diese Weise zurecht zu finden muß man eine ziemlich gute Vorstellung von der Lage der Orte in und um den Forst haben und müßte noch grob die Himmelsrichtung bestimmen können. Hinweis zum Kartenkauf: In Frankreich gibt es keine Buchpreisbindung! Mein Michelin-Atlas hat an der Autobahn gut 70% mehr gekostet als im Supermarkt.

Ein Erlebnis von mir zum Thema: "kann nichts passieren". Ich hatte mich einmal verlaufen und das geschah so. Vom Diplodocus aus wollte ich einen anderen Weg zum Parkplatz zurück gehen, über die Aussischt am Rocher Guichot. Den Weg hatte ich mir eingeprägt und die Karte im Auto gelassen. Ich hatte noch reichlich eine Stunde ehe ich los fahren mußte, um Peter vom Lycée in Montereau abzuholen. Da sah ich in einigen 100 m Entfernung bei einigen Blöcken ein paar Leute herumklettern. Das machte mich neugierig und ich stapfte querfeldein in diese Richtung. Als ich so etwa in der Nähe war, waren die Leute verschwunden wie die Irrlichter und die Blöcke waren eigentlich keine. So wie ich hergekommen war, wollte ich nicht wieder zurück, denn es lief sich doch wesentlich schlechter als ich vermutet hatte. Eine Menge niedriges Gestrüpp, Löcher und hüfthohe Blöcke hatten mich dauernd zum Ausweichen gezwungen. Also handelte ich nach Strategie Eins. Die lautete, in einem lichten Wald mit solch dichtem Wegenetz laufe einfach geradeaus und nach ein paar hundert Metern bist du wieder auf einem bequemen Weg.
Felsgravur
Naturkunst - Le 95
Das sich das mit dem "licht" im aktuellen Gebiet nur auf die Bäume bezog hatte ich ja schon bemerkt, aber mein Unterbewußtsein weigerte sich renitent das zuzugeben. Irgendwie hatte ich dann wohl außerdem eine Ecke erwischt, wo es sich noch um ein paar hunder Meter mehr handelte. Auf jeden Fall war das Rechnen in Einheiten Luftlinie hier nicht die angemessene Methode, wie ich mir nach 20 Minuten eingestand. Als ich im etwas dichter gewordenen Unterholz schließlich ein Wildschwein aufscheuchte wurde mir etwas mulmig zumute. Meine beiden Bewußtseins entschieden sich einstimmig für sofortigen Wechsel zur Strategie Nummer Zwei. Die lautet: "Gehe zurück, genauso wie du gekommen bist". Ich bin zwar verschiedentlich von Freunden und Bekannten schon für meinen Orientierungssinn bewundert worden, aber eine Brieftaube habe ich doch nicht in meiner Ahnenreihe. Soll heißen, den wilden Zickzack konnte ich unmöglich zurück finden. War auch nicht nötig, denn nach ca. fünf Minuten stand ich plötzlich auf einem Weg. Den lief ich ein Stück entlang und schon traf ich auf ein Schild, das mir Bescheid gab, auf welchem Weg ich mich befand - mehr nicht s.o. (Das ist so ähnlich wie in dem Witz mit den zwei Männern im Ballon). Jetzt wäre eine Karte mit erwähnter Nummerierung ganz gut gewesen. Nun, ich fragte die ersten Wanderer, die mir begegneten und sie zeigten mir auf der Karte wo ich mich befand. Meine Bemerkung, daß ich meine Karte im Auto habe, sorgte für herzliches Gelächter und ich bekam von den Leuten gleich eine Kopie der Karte geschenkt. Zweimaliges beteuern, daß ich ja nun keine Karte mehr brauche, nützte nichts. Beim dritten Angebot nahm ich sie dann an, ich wollte ja nicht unhöflich sein. Klar, hätte ich mich auch ohne Hilfe und Karte wieder zum Auto gefunden, aber so hatte ich möglicherweise 1 - 2 Stunden gespart und schaffte es noch, meinen Sohn pünktlich vom Lycée abzuholen.
Schwebender Block
Schwerkraftanomalie?
Am Roche aux Sabots

Eine Kleinigkeit, sozusagen eine Unterbesonderheit zum Thema Orientierung in FB, möchte ich noch erwähnen. Und zwar deshalb, damit niemand nach der ersten kurzen Stippvisite in FB einem Irrtum erliegt. Ja, es gibt einen markierten Wanderweg, eigentlich sind es mehrere (GR1, GR11, GR13 - vielleicht gibt es auch zwei oder drei mehr). Die Markierung ist jedenfalls immer rot und auch er ist auch ohne Entfernungs- und Richtungsangaben. Im "Forêt domaniale des trois pignons", einen Teilgebiet von FB, in dem ich mit dem Weg intensiv in Berührung kam, trägt diese Markierung manchmal nicht so sehr zur Orientierung bei. Im Gebiet um Rocher Cailleau, Rocher du Potala, Diplodocus, Rocher de la Cathédral, la Grande Montagne ist nahezu jeder Trampelpfad rot markiert. Auch hier ist die Wanderkarte mit ihrer Parzellennumerierung hilfreich.
In dem viertel Jahr in der Gegend, habe ich natürlich nicht den ganzen Wald von Fontainebleau durchstreift. So kann ich nur sagen, daß meine Ausführungen hinsichtlich der Markierung für "Trois Pignons" zutreffen ebenso für das Gebiet am Mont Aigu und teilweise für die Gegend um Bourron Marlotte. Bei den Drei Zinnen gibt es mal ein grün markierten Weg und um die Gorges des Franchards herum sind die Markierungen sogar recht zahlreich und informativ. Ich glaube letzteres Gebiet ist auch das mit dem meisten touristischen Verkehr.

Achtung, meine weitere Beschreibung bezieht sich auf FB als Bouldergebiet, d.h. man braucht ein paar Kenntnise über's Klettern, um vom nachfolgenden Text was zu haben. Außerdem richtet sie sich hauptsächlich an Kletterer, die FB noch nicht weiter kennen und/oder bisher mit Bouldern eher weniger am Hut haben bzw. vielleicht gerade damit beginnen wollen.

1000 Kilometer sind es von meiner Heimatstadt bis dorthin und ohne zwingenden Grund wäre ich wegen der kleinen Blöcke, die dort im Wald herumliegen, sicher nie so weit gefahren. Sächsische Schweiz und Frankenjura liegen ja viel näher. Jetzt allerdings habe ich manchmal Sehnsucht nach diesem Ort, als ich das das erste Mal bemerkte, war ich ziemlich überrascht.
Quarzplatten
Felstrukturen in FB: Quarzspiegel
Elefantenhaut
Felstrukturen in FB: Elefantenhaut
Die Blöcke von FB sind Sandstein, aber deutlich härter als der in der Sächsischen Schweiz. Die Reibung ist demzufolge meist geringer, trotzdem gibt es viele Reibungsklettereien. Häufig sind große Quarzplatten vorhanden und es gibt auch sonst noch Strukturen die ich von woandersher nicht kenne, z.B. Elefantenhaut. Es gibt viele tiefe Löcher aller Durchmesser. Mit "tief" meine ich von 10 cm etwa bis "Ende nicht mehr auszumachen". Man müßte vielleicht eher von Röhren sprechen aber vom Standpunkt des Kletterers aus sind es eben Löcher. Diese sind bestimmt ein Grund für die große Eidechsenpopulation im Gebiet. In den Löchern sind sie gut vor Feinden geschützt mit Ausnahme von Schlangen vielleicht. Eine Kreuzotter hatten wir mal beim Sonnen überrascht - zwar nicht in einem Bouldergebiet aber trotzdem versuchte ich seitdem immer erst die Löcher abzuklopfen und reinzusehen bevor ich hinein langte.
Im Gegensatz zur Wanderkarte, halte ich einen Kletterführer in FB nicht für so dringend erforderlich. Man findet fast überall Boulderblöcke und die Boulder sind markiert. Wenn man nicht ganz auf gut Glück in den Wald hineinlaufen will, müßte man sich lediglich informieren wo die Bouldergebiete liegen. Das kann man anhand der Wanderkarte und z.B. der Verweise am Ende dieser Seite. In den Bouldergebieten hat man die Auswahl zwischen hunderten von Wegen in allen Schwierigkeitsgraden, so daß man wirklich nach Sicht klettern kann und eigenen Varianten steht auch nichts im Wege.

Was ich am phantastischsten finde in Fontainebleau, das sind die Dachklettereien! Es gibt jede Menge: Dächer mit Henkeln, Dächer mit Sprüngen (für die Elite) und Dächer mit Reibung (find ich am interessantesten). Hier kann man fast** hemmungslos alles ausprobieren - die unwahrscheinlichsten Züge und tollsten Bewegungsabläufe und mal merken, was alles so geht. Wenn es nicht klappt, fällt man 50 Zentimeter runter in den Sand oder auf's Crashpad (Isomatte tut es da auch schon, man muß nicht gleich in ein Craspad investieren), streckt die Arme aus und macht weiter.
Meine zweitliebste Wegkategorie in FB sind Reibungen aller Art. Besonders aber Quergänge und Hand- bzw.Fingerreibungen. Als Drittes kämen dann sonstige dynamische Sachen. Das ist allerdings die Kategorie Weg, die u.U. in einem gut gesicherten Kletterweg bzw. Toprope, ungefährlicher ist als beim Bouldern. Denn dort landet man nach einem mißglücktem Versuch weich im Seil, während man beim Bouldern mit mehr oder weniger guten Haltungsnoten auf dem Boden (hoffentlich Crashpad) aufklatscht. Wenn der Sicherungsmann einen gut abfangen kann, ist natürlich wieder alles in Butter.
Wen das alles nicht so reizt, dem sei gesagt, daß es noch jede Menge anderer Klettereien in FB gibt: kleinstgriffige Wand, Durchstützen bis zum Abwinken und sogar Kamine und Risse.
** Seinen Bändern und Gelenken sollte man eine gewisse Achtung entgegenbringen.

Boulder
Am Cul de Chien
Farbsystem
Schwierigkeitsskala
Die vorhandenen Boulder sind, wie gesagt, markiert. Zum Wie schreib ich nichts weiter, sondern verweise auf das kleine Bild am Rand. Ich habe es in FB von einer Informationstafel abfotografiert. Bleibt nur noch zu sagen, daß es natürlich eine relativ grobe Einteilung ist wenn man die etwa 23 Schwierigkeitsstufen der Fontainebleau-Boulderskala in sieben Farben unterbringt. Da müßte jede Farbe theoretisch reichlich 3 Grade umfassen. Bei Orange kommt's auf jeden Fall hin, da sind mir Wege von ca. V - VIIc (sächsische Skala) untergekommen. Wer seine Leistung unbedingt "genau" messen will, muß dann wohl doch einen Klefü kaufen. Eine echte Gefahr, weil man den falschen Weg erwischt hat, wie es in alpinen Routen oder in der Sächsischen Schweiz der Fall wäre, besteht hier aber nicht. Ein Minimum an vernünftiger Einschätzung ist natürlich Voraussetzung, denn auch ein Sturz aus zwei Metern Höhe kann böse Verletzungen zur Folge haben.
Damit bin ich auch schon beim nächsten Punkt. Bouldern hat für viele Leute a priori nichts mit einem Seil zu tun - Magnesia, Schuhe reichen und vielleicht noch ein Crashpad als die Universalversicherung. Es gibt aber in FB etliche Klettereien von 5 - 8 m Höhe und ich weiß nicht, wer aus dieser Höhe noch auf sein Craspad fallen will oder mit einem Arnold Schwarzenegger unterwegs ist, der ihn da locker auffängt. Es gibt da so Bilder, wo Leute mit ausgestrecken Armen dastehen und zwei Meter über ihnen hängt einer am Überhang. Denen ist bestimmt noch nie einer aus dieser Höhe auf die Hände gefallen. Ein Bild werde ich so schnell nicht vergessen. Da war ein Vater eine Hand ausgestreckt mit der anderen das Handy am Ohr und so 1 m von seiner ausgestreckten Hand entfernt hing sein ca. 7-jähriger Sohn am Block.

Was ich sagen will ist, ich empfehle auch für Fontainebleau ein Seil (10 - 20 Meter sind eine gute Länge). Man kann es ab und zu gebrauchen. Gründe dafür gibt es viele. Für mich sind das z.B.: mehr als drei Meter Luft unter den Füßen; Steine oder Wurzeln am Blockfuß, die man mit den vorhandenen Crashpads nicht ausreichend abdecken kann; wüste Züge, bei denen ich den Abflug nicht mehr kontrollieren kann; Boulder, die schräg gehen oder höhere Querungen; kurz gesagt alles, wo ich die Aufschlagstelle nicht genau voraussagen kann.
Boulder
Dachreibung, La Canche aux Merciers
In solchen Fällen klettert es sich mit Seil von oben wesentlich entspannter. Man kann sich an seine Grenzen trauen und darüber hinaus (wohl ein Grundgedanke des Boulderns) und hat den Kopf frei für die Bewegung. Auch ist es nicht ganz so uncool wie mancher denken mag, ich habe doch einige (wenige) Leute mit einem Strick durch die Gegend laufen sehen und wir haben sogar Komplimente von hübschen, jungen Damen dafür bekommen - na wenn das kein Anreiz ist! -Vernunft als Vorteil im Kampf um die Gunst des anderen Geschlechts.
Größere Gruppen können schon eher auf ein Seil verzichten. Sie verfügen über mehr stützende Hände und können schnell mal vier fünf Crashpads neben- oder übereinander legen, was man auch öfter sieht.

Eine schöne Sache an Fontainebleau ist, daß man vielerorts, freiübernachten kann, offenbar wird es zumindest toleriert. Genaueres darüber weiß ich nicht, aber ich habe dreimal Leute gesehen, die ihr Zelt direkt bei den Felsen aufgestellt hatten, das war in Potala und in Isatis. Man muß allerdings darauf achten, wo man das macht, größere Teile des Forstes sind geschützte Zonen - Biologisches Reservat u.ä. und dort wird auch kontrolliert. Die Parkranger sprechen einen sofort an, wenn man dort den Eindruck erweckt daß man Camping machen will. Die geschützten Zonen sind in der Wanderkarte eingezeichnet. Ob sie im Gelände immer so gut markiert sind, kann ich nicht sagen, habe nicht so darauf geachtet. Im Prinzip kann man auch boofen, für 2 - 3 Leute findet man eigentlich immer einen passenden Felsüberhang, nur meist nicht so besonders komfortabel. Am Restant du Long Rocher gibt es allerdings eine richtige Edelboofe mit schöner Aussicht. Freien Zugang zu Wasser hat man auf dem Parkplatz am Roche aux Sabots und beim Biwakplatz bei Bourron-Marlotte. Der befindet sich vor dem Ortseingang, wenn man auf der D58 aus Richtung Fontainebleau kommt.

Boules:

boule-club.de      www.wilde-dreizehn.de     

Verlan:

Wikipedia      Wikipedia (frz.)      Le Verlan      voila-la-france.de

Fontainebleau:

Klettern u.a.     Liste der Klettergebiete     Allgemein

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Die Beiträge "Öffnungszeiten", "Von Montereau bis Molinons"

Also schauen Sie mal wieder rein...
P.S.
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